Netzwerk erweitert: Videokonferenz mit Bayerischen Elternverband

Natürlich war es eine Videokonferenz in der Panemiezeit. Daher war das Gespräch sehr konzentriert, zu dem sich der Vorstand des BEV (Bayerischer Elternverband) vertreten durch Melanie Werthner und Henrike Paede, und dem des bib, vertreten durch Birgit Hubbauer, Maria Sax und Christian Feja, online zusammengefunden hatten.

Schnell war man sich einig, dass Schulberatung im Bereich der Grund- und Mittelschulen höchst unübersichtlich organisiert und gerade für die Schüler und Eltern, aber auch für Lehrer und Schulleitungen kaum überschaubar sei. "Was die Beratungslehrer das machen und was sie von den Verbindungslehrern unterscheidet, weiß kaum einer." Als sie von den brachliegenden Kompetenzen der Beratungslehrkräfte erfuhren, waren die BEV-Vertreter sehr überrascht und boten dem bib-Vorstand an die Arbeit der BLK im nächsten Newsletter vorzustellen. Im Gegenzug baten sie um eine Auflistung der Aufgabenbereich der einzelnen Gruppen, die in Schulberatung im Bereich der Grund- und Mittelschulen tätig sind.

Als weiteres großes Aufgabenfeld erwies sich der Eltern-Lehrer-Kommunikation. Melanie Werthner: "Wenn die Lehrer etwas entspannter und professioneller in die Elterngespräche gingen, wäre vieles leichter." Es wäre folglich wünschenswert, wenn die Lehrkräfte in Gesprächführung geschult würden. Da Christian Feja dieses Anliegen schon von Gesprächen mit der Landeselternvereinigung der Realschulen kennt, versprach er, sich um dieses Anliegen zu kümmern und auch im Gespräch mit dem Ministerium zu erwähnen.

Es war eine angenehmes Gespräch mit sehr konstruktiven Charakter, zu dem es sicherlich eine Fortsetzung geben wird.

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