Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr …

... wünscht euch der bib-Vorstand. Wahrscheinlich war es schon lange nicht mehr so wichtig, Zeit für Menschen zu haben, die einem nahe stehen und wichtig sind. Lange schon sind wir in einer Distanzkultur gefangen. Lange schon reichen uns die Augen über den Masken nicht mehr; lange schon dürstet es uns nach Lächeln und Nähe. Vielleicht können wir das in den nächsten Tage etwas in uns aufnehmen und speichern für die Monate danach.

Gerade wir werden es brauchen, weil die hilfesuchenden Schüler, Eltern und Kollegen immer mehr werden und von uns erwarten, dass wir für sie da sind. Und das werden wir auch. Dazu müssen wir aber über Kraft und Ausdauer verfügen, die uns bisweilen in den letzten Wochen etwas ausgegangen ist und die wir wieder sammeln müssen.

Das klingt alles sehr sachlich in einer Zeit, in der die Gefühle oft hochkochen. Auf der einen Seite muss diese Sachlichkeit sicher sein, auf der anderen sollten wir bei aller Nachdenklichkeit nicht vergessen, das Leben auch zu genießen. Lasst uns von einem heiteren Jahr 2022 träumen, in dem wir uns vielleicht das eine oder andere Mal über den Weg laufen und geneinsam das Leben umarmen werden.

 

Christian Feja                                                                                                   Claudia Höhendinger

 

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