Sichtbar werden: Gespräch mit Margit Wild, MdL

Um sich und den "bib - Verband der Beratunglehrer in Bayern" vorzustellen, kamen Claudia Höhendinger, Christian Feja und Margit Wild in deren Büro in Regensburg zu einem Gespräch zusammen. Frau Wild, eine der beiden SPD-Vertreterinnen im Bildungssausschuss, wurde begleitet von ihrem wissenschaftlichen Mitarbeiter Matthias Jobst.

Die bib-Vorsitzenden legten ihre Positionen dar: Sie warnten vor einer Entprofessionalsierung des Beratungswesen durch Beauftragte in den verschiedensten wie z. B. Inklusion, Beraufsorientierung und Übertritt. Auch die mögliche Installierung von Beratungslehrern in der erweiterten Schulleitung und als Koordinatoren der gymnasialen "Überholspur" sowie die Einrichtung eines einheitlichen Beratungstags und die ausreichende Ausstattung mit Anrechnungsstunden waren weitere Themen.

Frau Wild und Herr Jobst zeigte großes Interesse und versprachen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten sich für die Positionen des bib stark zu machen. Demnächst wird das Gespräch fortgesetzt.

Für den bib-Vorstand war das das erste aus einer Reihe von Gesprächen mit Vertretern der Parteien, anderer Verbände und dem Kulusministerium.

Ein Kommentar zu “Sichtbar werden: Gespräch mit Margit Wild, MdL

  1. Irmgard Pollinger

    Lieber bib-Vorstand, ihr habt ein großes und wichtiges Arbeitsfeld gestartet. Der Beratungslehrer mit seinen Kompetenzen und Aufgabenbereichen muss in der schulischen Öffentlichkeit stärker sichtbar und bekannt gemacht werden. In den verschiedenen Diskussionen zu schulrelevanten Themen ist der BL meist nicht in den Köpfen der Teilnehmer präsent (z. B. BR-Fernsehen zum Übertritt mit dem Kultusminister) . Herzlichen Dank, dass ihr diese Aktionen konsequent plant und umsetzt.

    Irmgard Pollinger, Beratungsrektorin i. R.

Schreibe einen Kommentar