Von links: Christian Feja (bib) Susanne Tober, Andreas Fichtl, Christine Ettmüller, Marius Glombitza (alle KEG)

Zu einem sehr interessanten und wahrscheinlich auch fruchtbaren Gespräch kamen der Vertreter der Fachgruppe "Schulberatung" der KEG (Katholische Erziehergemeinschaft) im Nürnberger Caritas-Pirckheiner-Haus zusammen.

Man kam überein, in verschiedenen Bereichen zusammenzuarbeiten. Der bib-Vorsitzende sagte auch zu, sich mit verschiedenen Positionen auseinanderzusetzen und gegebenenfalls auch im Staatsministerium zur Sprache zu bringen:

So fordern die Vertreter der KEB, die Besoldungsgruppe der Beratungslehrer gemäß der derzeitigen Entwicklung anzupassen: Die Beratungslehrkräfte und Schulpsychologen seien vor der Dienstrechtsreform als Beratungsrektoren in der Besoldungsgruppe mit den großen Konrektoren und kleinen Rektoren gleichgestellt gewesen. Seit der Dienstrechtsreform entspreche die Besoldungsstufe der der kleinen Konrektor, was sich nicht nur finanziell, sondern auch hinsichtlich des Erfolges bei Bewerbungen niederschlage.

Außerdem wünschen die Vertreter der KEG, dass die Deckelung der Entlastungsstunden von sechs Stunden aufgehoben werden sollen, weil die Aufgaben, die auf die Beratungslehrer zukommen immer umfangreicher würden.

Auch die nicht besetzten Stellen der Schulpsychologen und Schulsozialpädagogen waren ein großes Thema: Wer bekommt die Stunden, die dafür zugeteilt , aber noch nicht abgerufen wurden? Die Beratungslehrer, weil sie deren Aufgaben übernehmen müssen.

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